injex_funktionsweise

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Das Prinzip der nadelfreien Injektion mit INJEX beruht darauf, dass ein flüssiges Arzneimittel mit Druck, ohne Verwendung einer Nadel, durch die Haut in das subkutane Fettgewebe injiziert wird. Der notwendige Druck wird durch eine komprimierte Feder im Inneren des wiederverwendbaren Injektors erzeugt. Das Arzneimittel wird durch eine Mikroöffnung in der Ampulle mit genau dosiertem Druck in Sekundenbruchteilen in das darunter liegende Gewebe gedrückt. Und das äußerst schmerzarm, nachweislich gewebeschonend und sicher. Infektionen durch Nadelstichverletzungen sind mit INJEX ausgeschlossen.

Die Handhabung des INJEX ist denkbar einfach und erfordert keine besondern Fertigkeiten.

step_1Die speziell für das INJEX-System entwickelte Ampulle wird einfach mit dem Arzneimittel befüllt.

 

 

 

step_2Auswechselbare Adapter und eine wiederverwendbare Dosierhilfe ermöglichen eine schnelle und problemlose Überführung des Arzneimittels aus allen gebräuchlichen Arzneimittelbehältnissen in die sterile Ampulle.

 

 

step_3Diese Ampulle wird nach dem Befüllen auf den Injektor geschraubt.

 

 

 

step_4Der so vorbereitete Injektor wird fest und senkrecht auf die für eine subkutane Injektion geeignete Hautstelle aufgesetzt.
Ein kurzer Druck auf den Auslöser des INJEX und die Injektion erfolgt im Bruchteil einer Sekunde. Der Injektor wird nach dem Auslösen noch zwei Sekunden auf der Injektionsstelle belassen.

 

 

step_5Untersuchungen mit diesem System haben gezeigt, dass das injizierte Arzneimittel den Weg des geringsten Widerstandes wählt, das heißt, dass es weder in Blutgefässe, Nervenfasern oder gar in Knochensubstanz eindringt. Das Injektat verteilt sich konusförmig im Fettgewebe, immer streng subkutan.


 

 

INJEX vermeidet unbeabsichtigte Stichverletzungen. Auch bei der Entsorgung der Ampullen besteht keine Gefahr unbeabsichtigter Nadelstichverletzungen.

Die verwendete Ampulle ist aus dem recyclebaren High-Tech-Kunststoff Makrolon® von Bayer gefertigt und kann im normalen Hausmüll entsorgt werden.
INJEX ist für Mehrfachanwendungen konzipiert (mind. 7.000 Injektionen).